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Geschenke an meine Gemeinschaft

Ich spreche so über mich und andere, dass es mir und den anderen in ihrer Entwicklung dient.

Ich bin mir bewusst, wenn ich über andere in ihrer Abwesenheit spreche, dass ich damit vielleicht eine Realität verfestige, die gar nicht stimmt.

Ich sehe mich immer wieder als einen Teil des Ganzen und überlege, was ich für das Wachstum und das Wohlergehen der Gesamtgemeinschaft tun kann.

Ich baue Heimaträume auf und erzeuge das, was ich selbst erfahren möchte.

Ich pflege den Ort, an dem ich lebe. Ich verbreite Schönheit und verbinde mich dadurch mit der Schönheit der Natur und meines Wesens.

 

Ich bin jeden Tag auf's Neue offen für andere, binde sie nicht an vergangene Bilder und Erlebnisse. Ich sehe sie in ihrer schönsten Gestalt.

Ich belästige die anderen nicht mit meiner schlechten Laune. Ich verwandele sie oder teile mich mit.

Wenn mir was nicht gefällt, so prüfe ich, ob ich daraus nicht einen Vorschlag zum Wohle aller machen kann.

Ich gehe bewusst mit Energie, Wasser, Wärme und Nahrung um. Ich nehme nur, was ich wirklich brauche.

Ich nehme mich nicht so ernst, dafür aber das, was zu tun ist.



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